Ausbildung


Jeder, der in der Bundesrepublik Deutschland eigenständig die Heilkunde ausüben möchte (ohne als Arzt approbiert zu sein), bedarf der staatlichen Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz vom 17.Februar 1939.

Das gilt unabhängig davon, welche Art der Therapie der Betreffende betreiben möchte. Auch der ,,Geistheiler” oder der ,,Reflexzonentherapeut” muss die Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz haben.

Unsere Vorbereitung zur Überprüfung und zum Heilpraktikerberuf steht jedem offen, egal welche besonderen Richtlinien er in seinen Therapien vertreten möchte.
Sie vermittelt das notwendige medizinische Grundwissen, welches jeder, der die Heilkunde betreiben möchte, unserer Ansicht nach haben muss, sowohl für die Überprüfung beim Gesundheitsamt, als auch für die spätere Tätigkeit.
Betreffend der Natur- und Erfahrungsheilkunde vermittelt sie das Basiswissen in den Gebieten, welche derzeit bei den meisten Naturheilpraxen üblich sind.

Es existiert keinerlei staatliche Ausbildungsordnung für den Heilpraktiker und keinerlei öffentliche Förderung der Ausbildung.

Wie ausgebildet wird regelt jede private (und andere gibt es nicht) Schule selbst. Deswegen gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Ausbildungen.

Zur Kontrolle des Lernerfolges findet an jedem 2. Kurstag eine kleine schriftliche Überprüfung (ca. 20 Minuten) des Inhaltes der vorangegangenen Unterrichte statt.

Ziel der Unterrichte ist, Verständnis über Zusammenhänge zu vermitteln und heilkundliches Denken zu schulen, nicht reines Faktenwissen aus Lehrbüchern vorzutragen.

Diese Grundlagenausbildung wird durch praxisnahe Diagnose- und Therapiekurse ergänzt mit Schwerpunkt Homöopathie, Augendiagnose, Akupunktur, Neuraltherapie und Fußreflexzonenmassage.

Kurse in Fußreflexzonenmassage (an 3 Tagen) finden 2x im Jahr auch für Interessenten, die nicht an der Grundlagenausbildung teilnehmen, statt.

Der Vorteil der Ausbildung in der Naturheilpraxis Margit Dörner besteht darin, dass keine ,,Heilpraktiker-Massen” ausgebildet werden, sondern in kleinen Klassen individuell auf jeden Kursteilnehmer eingegangen werden kann.

Ferner handelt es sich um eine berufsbegleitende Ausbildung. Der Unterricht findet an jedem 2. Samstag im Monat von 10°° bis 15°° Uhr statt.